DAS WASSER
Ein Schatz aus der Tiefe
Die Quelle vereint mindestens 1,5 Millionen Jahre altes Wasser mit eiszeitlichem Wasser. Wegen ihres besonders hohen Natriumsulfatanteils wird sie als Glaubersalz-Sole bezeichnet.

THERMALSOLE · BAD ELSTER
Unter dem Elstertal ruht Wasser aus einer anderen Zeit. Heute trägt es Gäste in warmen Becken fast schwerelos – eingebettet zwischen moderner Architektur, historischem Albert Bad und dem Kurpark.
DAS WASSER
Die Quelle vereint mindestens 1,5 Millionen Jahre altes Wasser mit eiszeitlichem Wasser. Wegen ihres besonders hohen Natriumsulfatanteils wird sie als Glaubersalz-Sole bezeichnet.
DAS ERLEBNIS
Drei Becken mit 6, 10 und 15 Prozent Solekonzentration verändern den Auftrieb spürbar. Je salziger das Wasser, desto leichter trägt es den Körper.
DER ORT
Die moderne Soletherme schließt unmittelbar an die Badelandschaft im historischen Albert Bad an. So treffen über 200 Jahre Kurgeschichte auf eine zeitgemäße Wasser- und Saunawelt.
GESCHICHTE
Die Soletherme ist jung. Die Badekultur, aus der sie hervorgegangen ist, prägt Bad Elster seit mehr als zwei Jahrhunderten.
In einem einfachen hölzernen Badeschuppen wird Bad Elsteraner Mineralheilwasser erstmals zum Baden und Trinken genutzt. Damit beginnt eine über 200-jährige Gesundheitstradition.
König Friedrich August II. erhebt Elster zum Königlich-Sächsischen Staatsbad. Die erste offizielle Badesaison gibt dem Ort ein neues Selbstverständnis.
Das erste massive Badehaus und die Badekolonnade mit Königs-, Albert- und Marienquelle öffnen. Aus der Heilanwendung entsteht eine eigene Badekultur.
Im Elstertal wird eine eigene Thermalsolequelle erbohrt. Das hochmineralisierte Wasser tritt mit 22 Prozent Solegehalt und 42 Grad Celsius zutage.
Am 18. September eröffnet der moderne Neubau neben dem historischen Albert Bad. Auf 4.500 Quadratmetern verbinden sich drei Solebecken, Saunawelt und Badelandschaft.
UNTER DEM ELSTERTAL
1.200 mAus dieser Tiefe wird die hochgesättigte Sole gefördert. In den Becken wird sie auf angenehme Temperaturen und unterschiedliche Konzentrationen eingestellt.
WASSERWELTEN
Der Unterschied liegt nicht nur in der Zahl. Mit jeder Konzentration verändert sich das Körpergefühl.
Der sanfte Einstieg: warmes Wasser, leichter Auftrieb und eine Atmosphäre, in der Gespräche ebenso Platz haben wie Ruhe.
Klänge, Bilder und das getragen werdende Körpergefühl schaffen einen stillen Raum zwischen Wachsein und Loslassen.
Hier zeigt die Sole ihre stärkste Wirkung als Erlebnis: Der Körper bleibt beinahe von selbst an der Oberfläche.
IMPRESSIONEN
Ein Blick in die Solewelten – von der offenen Wasserlandschaft bis zum konzentrierten Schweben.



Fotos Innenbecken: Benreis / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
IHR THERMENTAG
Öffnungszeiten, Tarife und mögliche Hinweise ändern sich. Prüfen Sie den aktuellen Stand direkt bei den Sächsischen Staatsbädern.
Beginnen Sie sanft und wechseln Sie in Ihrem eigenen Rhythmus. Die Ruhebereiche gehören ebenso zum Besuch wie das Schweben.
Ein Spaziergang durch den Kurpark und ein ruhiger Abend im Hotel Vesta geben dem Thermenerlebnis einen passenden Ausklang.
HOTEL VESTA · BAD ELSTER
Planen Sie die Soletherme als stillen Mittelpunkt Ihres Aufenthalts. Danach führt der Tag zurück durch Bad Elsters grüne Anlagen – und in ein ruhiges Zimmer im Hotel Vesta.